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Van den Berk-Baumschulen erwirbt das ,Milieukeur’-Zertifikat
In der letzten Woche hat die niederländische Stiftung für das ,Milieukeur’-Umweltgütesiegel den Produkten von Van den Berk-Baumschulen das ,Milieukeur’-Zertifikat verliehen. Dieses Unternehmen, das sich auf den Anbau von großformatigen Bäumen und Sträuchern spezialisiert hat, legt besonders großen Wert auf eine nachhaltige und umweltbewusste Aufzucht. Schon seit längerer Zeit arbeitet das Unternehmen nach den Kriterien der niederländischen Stiftung für das ,Milieukeur’-Umweltgütesiegel (,Stichting Milieukeur’). Diese Kriterien sind sogar noch strenger als die von öffentlichen Einkäufern formulierten Normen für die nachhaltige Produktion und Beschaffung. Alle lieferbaren Bäume und Sträucher auf den Anbauflächen dürfen das ,Milieukeur’-Umweltgütesiegel tragen.
Damit gehören die Anbauflächen von Van den Berk-Baumschulen zu den größten Arealen von nachhaltig und umweltbewusst produzierten Bäumen und Sträuchern von ganz Europa.
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Van den Berk Baumschulen gewinnt bronzene Rose
im ‘Grower of the Year’ Wettbewerb
Dienstagabend, am 15. September wurde im spanischen Zaragoza, während des Gala-Abends der AIPH, der International Association of Horticultural Producers, bekannt gegeben, dass die Van den Berk Baumschule den dritten Preis in dem internationalen „Grower of the Year“ Wettbewerb gewonnen hat. Van den Berk, Gewinner vom Gartenbau-Unternehmerpreis, stellte einen Teil der sechs Nominierten und Pieter van den Berk (Geschäftsführer) nahm Teil am festlichen Abend des jährlichen Kongresses der AIPH. Die anderen nominierten Unternehmen, ebenfalls Gewinner von nationalen Wettbewerben, kamen aus Spanien, England, Columbien, Belgien und Deutschland. Die Betriebe wurden alle nach vier Hauptkriterien beurteilt: die kommerzielle Präsens, nachhaltige Geschäftsstrategie, Innovation und Betriebsimage.

Die „bronzene Rose“ ging an Van den Berk Baumschulen aufgrund der technischen Innovationen, die Produktion im speziellen Sektor zu verbessern, einschließlich der Pflege für die Umwelt und Umgebung, waren Motivation der Jury-Entscheidung. Ebenso die professionelle Vermarktung des Unternehmens durch Website, Baumführer, Broschüren und Info-Briefen. Peter van den Berk ist sehr geehrt und sieht im Preis die Bestätigung der Arbeit in die richtige Richtung. Die Richtung konzentriert sich natürlich auf die Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten, aber auch mit Regierungen, Verbänden, Ausbildungsstätten und Forschern. |
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Rhododenron-Webseite in der Luft
Seit März 2009 ist die eigene Webseite von Van den Berk Rhododrendron GmbH fertig. Auf der Webseite ist die Sortimentsliste der Rhododendronbaumschule ebenso zu finden wie nützliche Information über die verschiedenen Rhododendron- und Azaleensorten. Der Blütezeitkalender und die Pflanzempfehlungen können bei der Auswahl der Arten und der Anpflanzung als Hilfsmittel verwendet werden.
www.vdberk-rhododendron.de |
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Van den Berk ist Hauptsponsor von EFLA
Van den Berk Baumschulen hat vor kurzem einen Sponsorenvertrag mit der EFLA (European Foundation for Landscape Architecture) unterschrieben. Als Hauptsponsor unterstützt das Unternehmen die Aktivitäten dieser Dachorganisation von Landschaftsarchitekten. Die Aktivitäten der EFLA richten sich vor allem auf die Aus- und Weiterbildung, die Vermittlung von Praxiserfahrungen und die europäische Lobby hinsichtlich der Raumentwicklung. Dies sind wichtige Aktivitäten, weil es von ausschlaggebender Bedeutung ist, jetzt und in Zukunft verantwortungsvoll mit der Gestaltung der Landschaft umzugehen. Landschaftsarchitekten spielen dabei eine wichtige Rolle, aus diesem Grunde auch die Entscheidung von Van den Berk, diese Organisation im europäischem Rahmen zu unterstü
tzen.
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Aufregung über gebietsheimische Bepflanzung/Gehölze
In Bezug auf die Sortimentsauswahl bei Bäumen und Sträuchern wird eine neue Entwicklung beobachtet. Immer öfter
wird in diesem Zusammenhand für die Anpflanzung von gebietsheimischen Sorten plädiert. In Deutschland gibt es bereits
eine Gesetzesvorlage, die vorschreiben soll, bei Außenbepflanzungen ausschließlich auf Bäume aus der Region zur
ückzugreifen. Eine in Norddeutschland herangezogene Quercus robur dürfte dann nicht mehr in Bayern gepflanzt werden. Es
verwundert wenig, dass der Bund deutscher Baumschulen gegen diese deutliche Handelsbeschränkung Stellung bezieht. Eine
solche Entwicklung ist sehr nachteilig für den Handel der Branche und gefährdet die Arbeitsplätze in diesem
Bereich.
Ein Plan, der praktisch nicht umsetzbar ist, aus dem einfachen Grund, dass die dann benötigten Sorten, Größen
und Mengen nicht verfügbar sind. Abgesehen davon ist diese Forderung auch noch unverständlich, wenn man sich die
Evolution von Pflanzern durch die Jahrhunderte ansieht. 100 % gebietsheimische Gehölze gibt es in den Niederlanden nicht. Es
ist Jahrhunderte so gewesen, dann aber ohne menschliches Zutun, dass es einen Austausch und Kreuzungen mit Sorten aus anderen
Regionen gab.
Bei Van den Berk plädieren wir ohnehin für die hohe Wertigkeit von Standort und klimatischen Umständen.
Betrachtet man die zu erwartende Klimaänderung und die daraus folgenden Unsicherheiten scheint gerade ein breites
Sortimentsangebot sinnvoll, um so dem Infektionsdruck durch neuartige Infektionen und Krankheiten bestmöglich zu begegnen.
Für mehr Informationen zu diesem Thema:
www.pflanzen-fuer-deutschland.de |
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Ministerin Verburg überreicht Gartenbau-Unternehmerpreis 2009
Am 7 Januar empfing die Baumschule Van den Berk aus Sint-Oedenrode, mit Niederlassungen in Deutschland (Rastede und Geldern), den Gartenbau-Unternehmerpreis aus den Händen von Ministerin Gerda Verburg, die Holländische Ministerin für Landbau, Natur und Nahrungsmittelqualität.
„Der Gartenbausektor ist ein Vorbild auf dem Gebiet der Innovationen, der Energie und Nachhaltigkeit und somit ein außerordentlich starker Eckpfeiler der niederländischen Wirtschaft“, urteilt Verburg. Der Unternehmerpreis wird überreicht während der gemeinsamen Neujahrszusammenkunft des Marktverbandes Gartenbau und der Stiftung Gartenbau-Unternehmerpreis.

Der Gewinner: Van den Berk Baumschulen
Van den Berk Baumschulen ist im Baumschulsektor tonangebend im Bereich Produktinnovation und nachhaltiger Produktion. Mit Innovationen in der Mechanisierung, dem Personalmanagement, der Logistik und dem Auftreten im (internationalen) Markt nimmt der Betrieb eine Vorreiterrolle für den Baumschulsektor ein. Van den Berk Baumschulen wurden durch Anthos vorgeschlagen, den königlichen Handelsverband für Baumschul- und Blumenzwiebelprodukte.
Zusammensetzung der Jury für den Gartenbau-Unternehmerpreis
Bereits seit 23 Jahren rückt die Stiftung Gartenbau-Unternehmerpreis Topunternehmer aus der Branche in den Mittelpunkt und fördert damit die Unternehmen und die Innovationen in diesem Sektor. Dieses Jahr wurde der Gewinner zum ersten Mal während der Neujahrszusammenkunft bekanntgegeben.
Verantwortlich für die Verwaltung der Stiftung Unternehmerpreis Gartenbau sind: das Ministerium für Landbau, Natur und Nahrungsmittelqualität, der Marktverband Gartenbau, die Vereinigung der Blumenversteigerung in den Niederlanden, die Holländische Produkt Vereinigung, Internationale Horti Fair, Reiter Vereinigung, Interpolis und Rabobank. Seit diesem Jahr sind auch der Hauptgeschäftsverband Agrargroßhandel (HBAG) und die Vereinigung der Großhändler für Zierpflanzenbauprodukte (VGB) als Mitglied an der Stiftung Gartenbau-Unternehmerpreis beteiligt.
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