Mittelgroßer, zierlicher Baum mit herabhängenden Ästen. Der natürliche Wuchs ist lose und meist mehrstämmig, in kultiviertem Anbau jedoch oft einstämmig gezüchtet. Bildet selten einen aufrechten Stamm, sondern wächst eher bizarr und unregelmäßig zu einem Baum mit unregelmäßig verteilten, herabhängenden Ästen aus. Der Stamm ist in jungem Alter gelbbraun, verfärbt sich jedoch später rotbraun bis beinahe schwarz. Die Rinde blättert stark ab und ist gelockt. Junge Zweige sind rotbraun mit dunklen Lentizellen. Das Blatt ist glänzend, tiefgrün und färbt sich im Herbst gelb. Der Blattrand ist auffallend doppelt gesägt. Die Blüte ist früh, ausgesprochen reichhaltig und aufgrund der bis zu 8 cm langen männlichen Kätzchen sehr auffällig. Ursprünglich auf feuchtem Boden vorkommend, jedoch auch an trockeneren Stellen wachsend. Der Baum wurzelt oberflächlich mit einem fein verzweigten Wurzelsystem und sehr vielen Haarwurzeln. Die meisten Birken sind bekannt wegen ihrer weißen Rinde. Bei Betula nigra blättert diese schon ziemlich schnell ab, und verfärbt sich über rotbraun in ein sehr dunkles braunschwarz.
Betula nigra können je nach Sorte, Standort und Klimabedingungen eine Höhe von bis zu 10 - 15 m, schnellwachsend erreichen.
Betula nigra wachsen wachsen schnell und können bei optimalen Bedingungen eine Höhe von bis zu 10 - 15 m, schnellwachsend erreichen.
Die Blätter der Betula nigra werden im Herbst gelb.
Die richtige Zeit zum Pflanzen von Betula nigra ist während der Vegetationsruhe. In Westeuropa können Betula nigra mit Wurzelballen in der Regel von Mitte November bis Ende April gepflanzt werden. Das hängt jedoch stark von den klimatischen Bedingungen und der Baumart ab